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Zeitzeugen - Fulda im II. Weltkrieg

Hier stellen wir Ihnen Interviews mit Zeitzeugen, die Fulda im 2. Weltkrieg erlebt haben, zur Verfügung.

Die Interviews wurden von Günter Sagan wissenschaftlich und didaktisch aufbereitet.

Die technische Unterstützung erfolgte durch das Medienzentrum Fulda unter Mitarbeit von Felix Karpe und Rudolf Karpe

Die grafische Gestaltung übernahm Dieter Schäfer.

YouTube

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Elmar Schick

Elmar Schick, Jahrgang 1922, war elf Jahre alt, als die Nationalsozialisten die Macht an sich rissen. Während des Zweiten Weltkrieges diente er aus „Patriotismus" bei der Marine in der U-Boot-Flotte. Dort erlebte er die Brutalität des Krieges und die Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus. Während seine Kameraden im U-Boot umkamen, überlebte er den Krieg, gelangte in Kriegsgefangenschaft und wurde nach dem Krieg Lehrer unter anderem an der Johannes- Hack-Schule in Petersberg.

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Joachim Zint

Zur Person von Joachim Zint:*  24. April 1937 in Fulda als erster Sohn von Fridolin Zint (1907-1985) und seiner Ehefrau Else geb. Trappmann (1908-1977)

Der bei Siegen geborene Vater war Kulturbauingenieur (Regierungsoberinspektor) beim Wasserwirtschaftsamt Fulda

Beruf: Richter

 

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Josef Petri

Altbürgermeister Josef Petri aus Petersberg wird befragt von Günter Sagan. Er berichtet er in lebendigen Worten über seine teilweisen abenteuerlichen Erlebnisse am Kriegsende und in den ersten Nachkriegsjahren.

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Rudolf Kress

Eine Jugend in bewegter Zeit

Der 1927 in Fulda geborene Rudolf Kress war im Krieg Lehrling bei den Wachswerken Rübsam. Er wurde im April 1945 als RAD-Mann gefangen genommen. In der Befragung durch Günter Sagan berichtet er von seinen Erlebnissen zur Kriegszeit in Fulda und seine Gefangenschaft.

 

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